Jetzt die Zeit nutzen und auf die Wiedereröffnung vorbereiten

Mit der Bundesnotbremse sind die meisten Gebiete in Deutschland von einem strengen Lockdown und auch Ausgangssperren betroffen. Klar ist auch: Angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen ist die COVID-19-Pandemie längst nicht vorbei. Zwar sind wir fest davon überzeugt, dass die Zahlen irgendwann wieder sinken und wir ein Stückchen mehr Normalität erlangen werden. Aber ein konkretes, magisches Datum ab dem alles wieder normal ist, wird es leider nicht geben. 

Trotzdem hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil: Unternehmen müssen die Zeit jetzt nutzen und beginnen, sich auf ein Ende von Lockdown und Schließungen vorzubereiten – andernfalls kann es sein, dass sie gegenüber der Konkurrenz ins Hintertreffen geraten. 

Gerade deshalb hat Yext eine Checkliste für Unternehmen erstellt, die ihnen helfen soll, ihre Kund*innen auf dem Laufenden zu halten und zum richtigen Zeitpunkt wieder zum Besuch in ihren Standorten anzuregen. Natürlich sollten Unternehmen zunächst die lokalen Regelungen und Vorschriften prüfen, aber für eine rasche Erholung braucht es mehr als das. 

Vor allem Branchen, die von der Pandemie besonders hart getroffen wurden, wie beispielsweise Fitnessstudios, Restaurants und der Einzelhandel, sollten sich Konzepte für die Wiedereröffnung überlegen. Viele von ihnen haben einen Umsatzeinbruch aufgrund der fehlenden Laufkundschaft im vergangenen Jahr erlebt. Daher ist es nun umso wichtiger, dass die Geschäftsinformationen an jeder digitalen Schnittstelle korrekt dargestellt werden, darunter Suchmachinen, Karten, Sprachassistenten und mehr. 

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