Warum Ihr Finanzdienstleistungsunternehmen einen Knowledge Graph braucht

Knowledge Graph – Finanzdienstleistungen

Aufgrund der Fortschritte im Bereich der KI sind Suchmaschinen heute in der Lage, komplexe Anfragen mit einem höheren Grad an Genauigkeit zu beantworten als je zuvor. Im Zuge dieser neuen Sucherfahrungen werden die Erwartungen, die Konsumenten an Finanzdienstleistungen stellen, in einen neuen Rahmen gesetzt. Ihre Kunden lernen, nach genau dem zu suchen, was sie wollen, und erwarten dabei präzise Antworten – denn sie wissen, dass Suchmaschinen genau diese Antworten liefern können. 

Ihr Unternehmen kann diesen Anforderungen gerecht werden, indem Sie Ihren eigenen Knowledge Graph entwickeln und unterhalten. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Informationen maßstabsgerecht zu verwalten und egal wo Ihre Kunden Fragen stellen, gezielte Antworten zu liefern. Dies ermöglicht es Ihnen wiederum, Kunden im entscheidenden Moment der Kaufabsicht gezielt anzusprechen. Das Ergebnis: ein besseres Kundenerlebnis, eine optimale Auffindbarkeit, effektive Unterhaltungen und geringere Betriebskosten.

Wir verraten Ihnen, welche Vorteile ein Knowledge Graph für Ihr Unternehmen birgt.

Mehrdimensionale Fragen zu Finanzdiensten in Suchumgebungen beantworten

Wenn Ihre Kunden nach Filialen, Beratern oder Hypothekenangeboten suchen, suchen sie nicht nach diesen Begriffen – sie suchen nach den Dingen, auf die sich diese Begriffe beziehen, um einem bestimmten Bedürfnis nachzukommen. Dabei legen sie eine starke Bereitschaft an den Tag, mit Ihrem Unternehmen zusammenzuarbeiten. Ein Knowledge Graph hilft Ihnen, diese Kunden anzusprechen. 

Sehen wir uns zur Veranschaulichung ein Beispiel an: Ein potentieller Kunde sucht nach „Beste Finanzberater für Altersvorsorge in meiner Nähe“. Um dem Kunden die passende Antwort liefern zu können, werden Informationen zu den unterschiedlichsten Aspekten Ihres Unternehmens benötigt: zu Bewertungen („Beste“), Fachkräften („Finanzberater”), Filialstandorten („in meiner Nähe”) sowie Fachgebieten („Altersvorsorge”). Wie kann Ihr Finanzdienstleistungsunternehmen eine Antwort liefern – sei es auf der eigenen Website oder in Suchergebnissen –, die Daten aus den Bereichen Betrieb, Einrichtungen und mehr erfordert?

Mit einem Knowledge Graph können Sie die Beziehungen zwischen all diesen Entitäten – z. B. Fachkräften, Standorten, Öffnungszeiten und mehr – festlegen, damit ein KI-gestützter Discovery-Dienst wie Alexa oder Google diese Frage beantworten kann. Auf diese Weise profitiert Ihr Unternehmen von einer höheren Wahrscheinlichkeit, in den Ergebnissen für diese konkrete, hochqualifizierte Suchanfrage angezeigt zu werden. 

Wenn die notwendigen Informationen nicht vorhanden sind oder Ihre Entitäten mithilfe eines Knowledge Graph nicht so aufeinander abgestimmt sind, dass Suchmaschinen sie verstehen können, wird Ihr Unternehmen nicht in Suchergebnissen angezeigt – ein Wettbewerber hingegen möglicherweise schon. Dies kann dazu führen, dass der potentielle Kunde, der Hilfe bei der Altersvorsorge benötigt, sich für einen anderen Finanzberater außerhalb Ihres Unternehmens entscheidet.

Kunden Antworten auf Ihrer eigenen Website bereitstellen

Kunden haben hohe Erwartungen in Bezug auf die Antworten, die sie von Suchmaschinen erhalten können. Mittlerweile gilt dies jedoch auch für Ihre Website – und das Erlebnis dort erfüllt diese Erwartungen häufig nicht.

Nehmen wir an, jemand erhält eine persönliche Empfehlung für einen Finanzberater namens Sofia Gonzalez bei Expert Advisors. Statt allgemein nach einem Finanzberater zu suchen, geht der Benutzer auf die Website von Expert Advisors und sucht nach der Telefonnummer von Sofia Gonzalez. 

Wenn er die gewünschten Informationen nach ein paar Seiten und mehreren Klicks nicht findet, gibt er jedoch wahrscheinlich auf. Er ist von Google, Alexa und Siri gewöhnt, einfach Fragen stellen zu können – auf den meisten Websites ist das jedoch nicht möglich. Und was tun die meisten Konsumenten, wenn Informationen schwer aufzufinden sind? Sie geben auf. Sie begeben sich wieder dorthin, wo sie auch sonst angefangen hätten: zu einer Suchmaschine. 

Dies könnte dazu führen, dass Konsumenten die falschen Informationen oder –schlimmer noch – die Informationen eines Konkurrenten finden. Indem Sie die Antworten, die Kunden mittlerweile erwarten, direkt auf Ihrer Website bereitstellen, können Sie nicht nur Ihr Kundenerlebnis optimieren, sondern auch Ihre Konversionsrate ankurbeln – und somit letztlich Ihren Umsatz erhöhen. Kurz gesagt: Ihr Unternehmen braucht einen Knowledge Graph, damit Sie die Kontrolle über dieses Erlebnis übernehmen können. 

Wenn ein potenzieller Kunde z. B. nach einem „Finanzberater in meiner Nähe, der Spanisch spricht“ sucht und Ihre Website so strukturiert ist, dass diese Frage beantwortet werden kann, kann dieser Kunde die spezifische Beraterseite von Sofia Gonzalez finden. Dort findet er ihre Bürozeiten, ihre Büroanschrift sowie ihre Telefonnummer und kann direkt über das Ergebnis anrufen oder eine E-Mail senden, um einen Termin zu vereinbaren. 

Das ist ein hervorragendes Kundenerlebnis, das direkt zu mehr Terminvereinbarungen und Umsatz führt.  

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