So profitiert Ihr Restaurant von Digital Knowledge Management

Restaurants können bis zu 10 mal mehr Traffic auf Karten, Apps, Verzeichnissen und Sprachassistenten erhalten, als auf ihrer eigenen Website. Die Herausforderung für Marketer im Gastronomiebereich besteht darin, zu verstehen, wie man hier richtig investieren muss, um seinen Umsatz zu steigern. Die Optimierung Ihrer Daten auf Drittanbieterplattformen für eine erhöhte Kundengewinnung ist Teil einer Digital-Knowledge-Management-Strategie.

Digital Knowledge Management bedeutet, alle öffentlichen Informationen über eine Marke und ihre Standorte zu verwalten – und zwar an all den Orten, wo sie online erscheinen. Dies reicht von Suchmaschinen wie Google bis hin zu gastronomiespezifischen Seiten wie TripAdvisor und Zomato. Öffentliche Informationen beinhalten alles von grundlegenden Angaben wie Name, Adresse und Telefonnummer des Restaurants bis hin zu Details wie lokale Veranstaltungen, Speisekarten, Fotos, Links zum Bestellen, Bewertungen und Menüangebote des Restaurants. Die Pflege dieser öffentlichen Informationen hat dramatische Auswirkungen darauf, ob ein Restaurant bei markenunabhängigen Suchanfragen wie „Currywurst in meiner Nähe“ oder „Restaurants in meiner Nähe, kinderfreundlich, mit Außenbereich“ überhaupt angezeigt wird.

In der Theorie klingt das natürlich relevant. Aber wie viel Wert wird dadurch ganz konkret für Ihr Restaurant generiert?

Beginnen wir mit etwas, das wir messen können – dem bestehenden Marketing-Trichter, der Online-Kunden von der ersten Wahrnehmung Ihrer Marke bis zum Kauf führt. Aus der Perspektive des Online-Marketings, betrachten Marketingspezialisten die Seitenaufrufe und gezielte Klicks (z. B. Klicks für Anrufe, Klicks für Wegbeschreibungen, oder Klicks auf die Speisekarte). Herauszufinden, welcher Prozentsatz dieser gezielten Klicks bis zum tatsächlichen Kauf führt, ist der wichtigste Teil der Erstellung Ihres Digital Knowledge Management-Trichters. Um nachzuvollziehen, wie Sie dies berechnen können, schauen Sie sich am besten ein Kernziel für Ihr Unternehmen an. Dies können App-Downloads, Registrierungen für Treueprogramme oder Klicks für Wegbeschreibungen sein. Was ist eine der wichtigsten Aktionen, die Ihr Kunde auf Ihrer Website oder einer Karte durchführen könnte?

Google gibt an, dass 76 % der lokalen Suchanfragen zu einem Ladenbesuch führen. Durch eine externe Studie fand Yext heraus, dass 25 % der lokalen Seitenaufrufe zu einem Besuch führen. Wir empfehlen daher 50 % als Mittelwert bei der Online-zu-Offline-Konvertierung durch aufgerufene Wegbeschreibungen heranzuziehen. Andere Metriken, deren Erfassung Sinn machen kann, und die für Feinschmecker-Restaurants wichtiger sein könnten, sind Klicks zum Anrufen und Klicks zum Reservieren. Basierend auf dieser Konvertierung und dem durchschnittlichen Bestellwert eines Restaurants ist es einfacher zu beurteilen, in welchem Umfang sich eine Zunahme der Klicks auf Karten, Apps und Verzeichnisse auf die Laufkundschaft auswirken kann.

Sobald der Trichter steht, können Berechnungen zum Verhältnis von Klicks zur Konvertierung relativ einfach durchgeführt werden. Wir zeigen Ihnen jetzt eine Aufschlüsselung des zunehmenden Anstiegs, den eine Restaurantmarke durch eine Digital Knowledge Management-Strategie erwarten könnte*:

  • 5 % – 20 % Anstieg der Seitenaufrufe
  • Unterdrückung doppelter Einträge: 5 % – 10 % Anstieg der Seitenaufrufe
  • Hinzufügen strukturierter Speisekarten zur Suche: 5 % – 20 % Anstieg der Seitenaufrufe
  • Aufbau hyperlokaler Landingpages mit Schema: 5 % – 20 % Anstieg der Seitenaufrufe
  • Hinzufügen von Bestell-/Reservierungslinks zu hyperlokalen Landingpages: 9,8 % Klickrate von der Landingpage zur Online-Bestellung bzw. -Reservierung
  • Beantwortung von Reviews: 0,1 % – 0,3 % Anstieg der Klickrate
  • Generierung und Veröffentlichung von Bewertungen: 1,5-fache bis 2,5-fache Erhöhung der Klickrate für CTAs (z. B. Online-Bestellung, App-Download, Reservierung) auf lokalen Seiten
*Diese Berechnungen basieren auf einer Auswertung der Ergebnisse bestimmter Yext-Kunden aus dem Gastronomiebereich, die möglicherweise nicht repräsentativ für eine bestimmte Marke sind. Die Ergebnisse können variieren. Yext garantiert keine Renditen auf seine Produkte.

Durch die Verwendung dieses Trichters korrigierte die Restaurantkette Qdoba ihre wichtigsten Informationen, unterdrückte Dubletten, fügte strukturierte Menüs hinzu und erstellte hyperlokale Landingpages mit entsprechendem Schema und Online-Bestell-Buttons. Das Ergebnis: ein ROI von 14,45 auf die Investition in Digital Knowledge Management (definiert durch durchgeführte Online-Bestellungen).

Die Restaurantkette Huddle House setzte den gleichen Funnel ein und erzielte so einen ROI von 7,89 (basierend auf den Umsatz im Restaurant). Ermöglicht wurde dies durch eine aktive Verwaltung der Online-Einträge, die Unterdrückung von Dubletten, die Veröffentlichung strukturierter Menüs und die Erstellung hyperlokaler Landingpages mit dem entsprechenden Schema.

Die Konsumenten ändern die Art und Weise, wie sie Restaurants finden und mit ihnen interagieren. Daher ist es umso wichtiger, die Kontrolle über seine Markendaten zu haben und den Trichter zur Kundengewinnung über die Vielzahl an KI-gesteuerten Diensten hinweg zu optimieren, die heutzutage für Suchanfragen verwendet werden. Dieser Ansatz des Digital Knowledge Managements hat sich als vorteilhaft für den wachsenden Umsatz von Restaurants erwiesen – sowohl online als auch offline.

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