Der gute Umgang mit Bewertungen

Mit einer wohl durchdachten Strategie für Ihre Bewertungen können Sie ein besseres Verständnis dafür entwickeln, welche Wirkung Ihre Marke nach außen beziehungsweise online hat (und Ihre Klickrate überall im Web verbessern). Es ist bereits ein guter erster Schritt, Kundenfeedback im Blick zu behalten und zu beantworten, jedoch bleibt folgende Frage bestehen: Wie können Sie sich sicher sein, dass Ihre Strategie auch Hand und Fuß hat?

Zunächst müssen Sie ein wirkliches Bewusstsein dafür bekommen, wie Ihre Marke online auftritt. Natürlich hilft es, wenn Sie Ihre Bewertungen für einen bestimmten Standort nachvollziehen können; doch das ist allerdings erst der Anfang.

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen einige Ideen, wie Ihr Unternehmen von Bewertungen profitieren kann.

1. Lesen Sie Ihre Bewertungen aufmerksam

Die meisten Bewertungen enthalten viel mehr, als sie auf den ersten Blick versprechen – sie sind ein Spiegel der ungefilterten Erfahrungen des Kunden mit Ihrer Marke. Versuchen Sie also nicht nur die wichtigsten Trends herauszufiltern – sehen Sie sich tatsächlich auch den Inhalt Ihrer Bewertungen genau an, damit Sie einen Einblick in positive wie negative Kundenerfahrungen gewinnen und nachvollziehen können, was zu diesen Erlebnissen beigetragen hat.

Diese Einblicke helfen Ihnen dabei, Geschäftsentscheidungen besser und überlegter zu treffen und somit Ihre Bewertungen auf Dauer positiv zu beeinflussen. Mit der Zeit und durch die regelmäßige Analyse Ihrer Bewertungen bekommen Sie ein Gespür dafür, was Sie richtig machen und worin Sie sich noch verbessern könnten, um das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten. Beginnen Sie damit, Ihre Stichwörter nachzuverfolgen und werten Sie aus, wie oft diese in positiven und negativen Bewertungen auftauchen.

2. Behalten Sie Ihre Konkurrenz im Auge

Es ist für Sie von Vorteil, sich mit den Durchschnittsbewertungen Ihrer Branche vertraut zu machen. Das verschafft Ihnen ein besseres Bild des tatsächlichen Werts Ihrer Bewertungen und gibt Ihnen Aufschluss darüber, wonach genau Kunden suchen und warum sie sich vielleicht nicht für Sie, sondern für Ihre Konkurrenz entscheiden. Durchschnittliche Bewertungen können je nach Branche und Lage variieren. Auch wenn verschiedene Ihrer Standorte gleich viele Sterne haben, können Sie trotzdem unterschiedlich gut abschneiden.

3. Verfolgen Sie die Entwicklung Ihrer Stichwörter

Indem Sie beobachten, welche Stichwörter immer wieder in Ihren Bewertungen auftauchen, können Sie potenzielle Probleme einfacher ausmachen oder sogar Stärken entdecken, denen sich Ihre Kunden weit vor Ihnen bewusst sind. Suchen Sie nach Trends in den eigenen Bewertungen sowie in den Bewertungen Ihrer Wettbewerber. Auf diese Weise bleiben Sie über die neuesten Entwicklungen innerhalb Ihres weitläufigen Marktes stets auf dem Laufenden und können sich neuen Beschwerden oder positivem Feedback schneller anpassen.

85 % der Verbraucher geben an, in Bewertungen genauso viel Vertrauen zu setzen wie auf Empfehlungen von Familie und Freunden. Es ist daher umso wichtiger, dass man über eine umfassende Strategie für den Umgang mit Bewertungen verfügt. Mit einem besseren Verständnis der Stichwörter aus Kundenbewertungen sowie der Trends in eigenen und Wettbewerberbewertungen können Sie mehr aus Kundenfeedback herausholen und letztendlich Ihr Unternehmen verbessern. 

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