Daniel Gale Sotheby's International Realty

Dank Yext finden mobile Kunden bei Daniel Gale Sotheby's International Realty ihr Traumhaus

Daniel Gale Sotheby's International Realty

„Die Vorteile von Yext werden in vielfältigen Bereichen deutlich. Für mich als Chief Technology Officer ist der technologische Nutzen häufig fragwürdig und wenig nachhaltig. Yext hingegen bietet eine dauerhafte Perspektive. Die Onlinewelt setzt mehr und mehr auf die Cloud. Yext hingegen ist innovativ und dem Markt ein weites Stück voraus.“

Jon Evans, CTO
27 Standorte
800 Makler
20,000 In Yext gespeicherte Immobilien

Daniel Gale Sotheby’s International Realty weiß, wie wichtig die digitalen Informationen sind. Die 1922 von Daniel Gale gegründete Immobilienmarke hat sich zu einem 2,5-Milliarden-Dollar-Unternehmen mit 27 Niederlassungen und mehr als 800 Maklern entwickelt. Bei letzteren handelt es sich um selbstständige Unternehmer mit Standorten an der Nordküste von Long Island zwischen Queens und North Fork. Das Immobilienunternehmen bleibt seinen Wurzeln auf Long Island treu und passt sich gleichzeitig den sich ändernden Marktbedingungen an. Daniel Gale Sotheby’s unternimmt große Anstrengungen, die für das Unternehmen typischen persönlichen Dienstleistungen mithilfe passender Technologien immer weiter zu verbessern. Daher wurde die Website in eine branchenführende Plattform für die effiziente Suche nach Immobilien umgewandelt.

Als wichtigster Trend der letzten Jahre gelten die besser informierten, mit Mobilgeräten ausgestatteten Kunden, die spezifische lokale Recherchen durchführen, noch bevor sie sich an Vertreter von Daniel Gale Sotheby’s wenden. „Die Immobilienbranche ist mittlerweile so sehr auf der lokalen Ebene angekommen, dass Kunden schon vor der ersten Recherche wissen, wo sie landen möchten“, erläutert Jon Evans, Chief Technology Officer. „Sie suchen nicht mehr einfach nach einem Haus auf Long Island. Wir sind eine Art Zielmarkt für Manhattan, und aufgrund der vielfältigen Onlineinformationen sind die meisten Leute bestens vorbereitet. Daher recherchieren sie nach Objekten auf Long Island unter sehr spezifischen lokalen Aspekten: beispielsweise ‘Cold Spring Harbor’ oder ‘Locust Valley’ plus ‘Häuser zu verkaufen’ oder ‘Immobilien’. An diesem Punkt können wir die Benutzer an unsere Website sowie unsere Makler, Niederlassungen und Immobilien verweisen."

Auf die Frage, wie wichtig der mobile Markt für die Immobilienbranche ist, antwortet Evans sofort: „Mit der mobilen Komponente steht und fällt alles. Die Zahlen unserer Website steigen monatlich, ja praktisch täglich. Wir stehen buchstäblich kurz vor dem Punkt, an dem unser Geschäft vollständig mobile ist. Wenn Sie iPads und Apps berücksichtigen, erfolgt ein Großteil unserer Geschäftstätigkeit ganz ohne Frage mobil. In der Regel hinkt die Immobilienbranche anderen Märkten in Technologiefragen hinterher. Der Mobilboom fängt bei uns jetzt gerade an und erreicht Spitzenwerte.“

Im mobilen Bereich treffen Online-Umgebungen und persönliche Kundenbegegnungen aufeinander. Daher passt es, dass bei einem zunehmend online abgewickelten Hauskauf die Sichtungsphase mehr denn je auf persönlicher Ebene stattfindet. Anstatt gemütlich die Immobilienanzeigen in der Sonntagszeitung durchzugehen, finden Menschen ihre zukünftige Wohnlage häufig unterwegs, wo sie umgehend nach den entsprechenden Einträgen suchen. „Wenn Sie nach einer Immobilie suchen, sind Sie mobil – nämlich in Ihrem Auto unterwegs“, so Evans. „Ich vermute, dass unsere Zielgruppe bald vollständig mobil ist.“

Evans betrachtet dies keinesfalls als Gefahr für etablierte Unternehmen, sondern ihm ist klar, dass mobile Technologien Eigenheimkäufern bei der Suche helfen. „In der Branche besteht schon seit Langem eine große Nachfrage nach mobilen Plattformen, denn letztlich sind wir alle ständig im Außendienst unterwegs. Es ist tatsächlich entscheidend, vor Ort Echtzeitdaten und die besten Lösungen parat zu haben. Wenn Kunden in der Nähe eines Parks oder einer Schule wohnen möchten, grasen sie buchstäblich entsprechende Gegenden ab. Mit den richtigen Tools erhalten Sie umgehend die gewünschten Informationen und müssen mit der Recherche nicht warten, bis Sie zu Hause Ihren Desktopcomputer zur Verfügung haben.“

Selbstständige Unternehmer und mehrere Einträge führen oft zu Chaos

Neben den Käufern, Verkäufern, Mietern und Vermietern betrachtet man bei Daniel Gale Sotheby’s auch die Makler als Teil der Kunden-Community. „Ein Großteil unserer Arbeit besteht darin, ihr Unternehmen mit aufzubauen und ihr Geschäftsmodell zu unterstützen“, erläutert Evans. „Letztlich steht und fällt die endgültige Entscheidung des Kunden mit dem jeweiligen Makler. Bei einigen Marken wie z. B. State Farm ist die Entscheidungsfindung stärker von der Marke abhängig. In der Regel läuft es in der Branche jedoch so, dass die Marke ein Türöffner mit Vertrauensvorschuss ist. Die Entscheidung des Käufers ist letztendlich allerdings mehr oder weniger an den Makler gekoppelt."

Die Verwaltung der Onlinepräsenz für so viele selbstständige Unternehmer kann eine knifflige Sache sein. „Viele dieser 800 Makler hatten ein recht aggressives Marketing“, erinnert sich Evans. „Einige Makler beanspruchten unsere Niederlassung als ihren Eintrag. Damit mussten wir irgendwie umgehen. Jeder hatte sein eigenes Geschäftsmodell. Jeder hatte seine eigene Google-Seite. Dies führte zu einiger Verwirrung. Die Botschaft war widersprüchlich. Die Marke war bei Google My Business uneinheitlich vertreten. Stellen Sie sich beispielsweise eine Niederlassung mit 100 Maklern vor. Wenn Sie bei Google nach der Niederlassung suchten, landeten Sie bei einem der Makler. Die anderen 99 Makler waren entsprechend verärgert. Und dieser eine Makler war häufig nicht bereit, seine Seite abzuschalten, und argumentierte: ,Oh, ich weiß gar nicht mehr, wie ich die Seite erstellt habe‘ oder ,Warum sollte ich die Seite abschalten?‘. Wir mussten die Kontrolle übernehmen und für einen einheitlichen Auftritt sorgen.“

Evans erkannte, dass das Unternehmen ein zentrales Tool benötigte, mit dem sich all die unterschiedlichen Einträge verwalten und zusammenführen ließen. „Mit Google Maps und den Suchbegriffen lief einiges schief. Die Erkenntnis, dass wir letztlich unsere eigenen Einträge wieder übernehmen konnten, war großartig. Wir haben 27 Niederlassungen, was die Verwaltung unserer Einträge relativ schwierig macht. Sie sind alle Teil des Unternehmens, allerdings mit eigener Agenda und eigenen Methoden."

Letztlich wurde Evans klar, dass Yext die perfekte Lösung war. „Die Vorteile werden in vielfältigen Bereichen deutlich. Für mich als CTO ist technologischer Nutzen häufig fragwürdig und wenig nachhaltig. Yext hingegen bietet eine dauerhafte Perspektive. Die Onlinewelt setzt mehr und mehr auf die Cloud. Yext ist innovativ und dem Markt ein weites Stück voraus. Wir hatten die Hoffnung, mit Yext wieder die Kontrolle über unsere Einträge gewinnen zu können."

Dank Yext dem Trend stets einen Schritt voraus

Daniel Gale Sotheby’s entschied sich bei der Verwaltung der digitalen Informationen für einen umfassenden Ansatz mit Yext Listings und Yext Pages. Die Yext Knowledge Engine ermöglicht es Marken wie Daniel Gale Sotheby’s, digitale Informationen über ihre Mitarbeiter, Standorte und Produkte auf allen Websites, in mobilen Apps, internen Systemen sowie im gesamten PowerListings®-Netzwerk mit mehr als 100 Karten, Apps, Suchmaschinen, GPS-Systemen und sozialen Netzwerken, darunter auch Google, Apple, Facebook, Bing und Yahoo, zu verwalten. Daniel Gale Sotheby’s stellt mit Pages sicher, dass die App sowie die Seiten der lokalen Websites für die moderne mobile Suche optimiert und ansprechend gestaltet sind.

„Das zentrale Management unserer Einträge und Seiten mit Yext zahlte sich schnell in Form beeindruckender Erfolge aus“, erinnert sich Evans. „Bei Google Maps wurden wir umgehend für so gut wie all unsere Märkte auf den ersten beiden Plätzen geführt. Vor unserer Zusammenarbeit mit Yext waren wir weit davon entfernt.“

Zudem nutzt Daniel Gale Sotheby’s die Funktionen für soziale Medien von Yext. „Wir vertrauen für alle unsere Social-Media-Aktivitäten auf Yext“, so Evans. „Zuvor hatten wir eine Vielzahl unkoordinierter Facebook-Seiten. Es ist fantastisch, alle Beiträge über eine einzelne Plattform zu erstellen. Wir gingen eine Partnerschaft mit den drei wichtigsten Anbietern ein: Zillow, Trulia und Realtor.com. Innerhalb von nur 30 Sekunden konnten wird diese Neuigkeit auf 27 Seiten veröffentlichen und hundertfach teilen – alles im richtigen Format, mit dem richtigen Link, mit der richtigen Botschaft. Wäre diese Mitteilung fehlerhaft gewesen, hätten wir uns mit Haftungsansprüchen auseinandersetzen müssen. Für uns war es daher entscheidend, für diese einheitliche Botschaft zu sorgen und sie konform zu halten. Yext hat genau dies für uns möglich gemacht.“

All dies war mit Sicherheit ein Anzeichen dafür, dass sich Daniel Gale Sotheby’s für die richtige Plattform entschieden hatte. Evans’ Entscheidung wurde jedoch auch durch das Kundenserviceteam von Yext deutlich bestätigt. „Es war einfach überwältigend. Wir arbeiten mit sehr vielen Anbietern zusammen, aber der Kundenservice von Yext und die gesamte Zusammenarbeit sind in vielerlei Hinsicht das Beste, was ich auf diesem Gebiet bisher erlebt habe. Der Kundendienst ist kenntnisreich, reaktionsschnell und freundlich – und das nicht nur in der Verkaufsphase", merkt er an.

„Wie oft werden Dinge angepriesen“, so Evans weiter, „aber sobald man unterschrieben hat, findet man weit und breit keinen Ansprechpartner. Nicht so in diesem Fall. Nach dem Abschluss war man bei Yext sogar noch aufmerksamer als zuvor. Alle waren unglaublich offen und lösungsorientiert. Für Yext Listings wollten wir den Feed mit unseren Einträgen über eine API in Yext integrieren. Es musste eine Schnittstelle zu den Seiten erstellt werden, denn unser Feed umfasst 20.000 Einträge und eine umfangreiche zugrunde liegende Logik. Das Yext-Team musste zum Beispiel die Logik „Daniel-Gale-Häuser nur von diesem Datum bis zu dieser Uhrzeit anzeigen“ erstellen. Das war ein immenses Projekt, und sie haben es bewältigt. Auch wenn es nicht Teil des ursprünglichen Umfangs war, waren sie sofort bereit, uns zu unterstützen. Sie nahmen diese Aufgabe sehr ernst. Da wussten wir, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten. Und die Mitarbeiter waren wunderbar. Alle. Äußerst freundlich und unglaublich kompetent.“

Evans möchte Daniel Gale Sotheby’s nach Kräften dabei unterstützen, das standortbasierte Customer Engagement voranzubringen. „Alle reden über die umfassende Uber-fizierung“, merkt er an. „Diese Entwicklung wird auch zur Uber-fizierung der Immobilienbranche führen. Wenn Kunden auf dieser weitaus persönlicheren Ebene interagieren, ist ihr Kaufinteresse deutlich höher. Sie sind offener für diese Art der Kommunikation. In Kürze werden derartige Technologien die Suche nach Immobilien drastisch verändern.“