Best Practices für ein schlagkräftiges digitales Präsenzmanagement

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In unserem neuen Whitepaper „Handbuch für digitales Präsenzmanagement“ geht es um die Fragmentierung des standortbezogenen Suchergebnismarkts, die komplexen Probleme, vor denen Unternehmen und Verbraucher in diesem Zusammenhang stehen, und Best Practices, um diese Herausforderungen zu meistern und für eine wirksame digitale Präsenz zu sorgen.

Im Hinblick auf Best Practices gibt es vier Schlüsselbereiche, um die sich Unternehmen kümmern müssen:

  • Verwaltung von Einträgen
  • Verwaltung von Filialseiten/Filialfindern
  • Verwaltung von lokalen/sozialen Medien
  • Verwaltung von Bewertungen/Ruf

Aktuell ist der Markt für digitales Präsenzmanagement (DPM) weiterhin fragmentiert und es wird viel Geld für überholte Lösungen wie z. B. betriebsinterne Software und ineffiziente manuelle Prozesse ausgegeben. Die effektivste DPM-Lösung ist jedoch eine, die alle Bedürfnisse des standortbezogenen Marketings auf einmal abdeckt und zudem flexibel genug ist, um an die individuellen Ziele und Prioritäten eines bestimmten Unternehmens angepasst werden zu können.

Unabhängig davon, für welche Strategie sich Ihr Unternehmen entscheidet, drehen sich die Best Practices für eine effektive digitale Präsenz stets um drei Kernpunkte:

  1. Kontrolle
  2. Inhalt
  3. Überwachung und Messung

Kontrolle
Der erste Schlüsselbereich, Kontrolle, ist der wichtigste Faktor bei der Schaffung einer soliden Grundlage für die digitale Präsenz Ihres Unternehmens. Er ist gleichzeitig einer der anspruchsvollsten, da es scheinbar unzählig viele digitale Quellen für Unternehmensdaten gibt. Die hohe Zahl verschiedener Seiten und Apps führt zu sogenannten „Feedback-Loops“, weil Suchmaschinen und Listings-Websites veraltete Unternehmensangaben erfassen und diese falschen Angaben dann weitergeben und duplizieren. Die einzige Möglichkeit, wie sich Unternehmen dagegen zur Wehr setzen können, besteht darin, proaktiv zu sein und die Kontrolle über alle ihre Daten zu übernehmen, egal wo im Internet sich diese befinden. Ziel ist es, zu vermeiden, dass ein suchender Kunde auf falsche oder überholte Angaben stößt.

Inhalt
Das Ziel der zweiten Best Practice besteht darin, die Beständigkeit von Inhalten auf verschiedenen digitalen Kanälen, die Verbraucher zur Suche nach Informationen nutzen, zu verbessern. Inkonsistente Informationen wirken sich in zweierlei Hinsicht negativ aus: Wenn Verbraucher von verschiedenen Quellen unterschiedliche Informationen erhalten, schafft dies ein Maß an Unsicherheit, das zu einer minderwertigen Kundenerfahrung oder zu Umsatzverlusten führen kann. Auch die Einstufung durch Suchranking-Algorithmen wird in Mitleidenschaft gezogen, da diese den verlässlichsten Informationen den Vorzug geben und diese hängen wiederum davon ab, an wie vielen Stellen im Internet bestimmte Informationen erscheinen. Inhalte müssen nicht nur einheitlich sein, sondern auch aussagekräftig. Kunden mit Mobilgeräten erwarten mehr denn je, dass die digitalen Informationen, die sie erhalten, in hohem Maße relevant und auf den jeweiligen Standort abgestimmt sind. Unternehmen, die keine aussagekräftigen Inhalte bieten, verpassen eine hervorragende Gelegenheit, die Stimme ihrer Marke zu stärken und mit Kunden auf lokaler Ebene zu interagieren.

Überwachung und Messung
Die dritte, für den Aufbau einer schlagkräftigen digitalen Präsenz unverzichtbare Best Practice bezieht sich auf eine konstante Überwachung und Messung. Die Anzeige des eigenen Unternehmens in lokalen Suchergebnissen ist sehr wettbewerbsintensiv. Unternehmen müssen ihre Marketingaktivitäten permanent überprüfen, um festzustellen, wie schlagkräftig diese wirklich sind, und sicherzustellen, dass man vor der Konkurrenz liegt. Durch eine sorgfältige Überwachung von Onlinebewertungen können Unternehmen zudem Einblick in direktes Feedback erhalten. Diese Kundeninformationen können unmittelbar genutzt werden, um den Ruf des Unternehmens sowie dessen betriebliche Abläufe zu verbessern.

Angesichts einer stetig steigenden Anzahl von Seiten, Karten und Apps, auf bzw. in denen Ihre Unternehmensdaten gespeichert sind, kann es eine große Herausforderung darstellen, eine umfassende, schlagkräftige Strategie für das Management Ihrer digitalen Präsenz zu erstellen. Unabhängig davon, über wie viele Standorte Ihr Unternehmen verfügt, sollten stets die gleichen 3 Hauptaspekte im Zentrum Ihrer Kernstrategie stehen: Kontrolle, Inhalt sowie Überwachung und Messung.

Weitere Einzelheiten zu den Best Practices zur Stärkung Ihrer digitalen Präsenz finden Sie unserem vollständigen Whitepaper, das Sie sich hier herunterladen können.

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